DAS PROJEKT

Um die 1977 entführte Lufthansa-Maschine „Landshut“ auszustellen, wird in unmittelbarer Nachbarschaft zum Dornier-Museum ein neuer Museumsbau entstehen. Eine neue Ausstellung zeichnet die dramatischen Ereignisse zwischen 13. und 18. Oktober 1977 nach und bindet diese in einen zeitgeschichtlichen Kontext ein.

Das Museum versteht sich als demokratiegeschichtlicher Ort, der den Besucherinnen und Besuchern die Bedeutung der damaligen Ereignisse für die Entwicklung unserer Demokratie veranschaulicht. Mit diesem Kerngedanken wird eine bisher in der bundesdeutschen Museumslandschaft bestehende Lücke geschlossen.

Zugleich wird der zahlreichen Opfer der RAF, des linken Terrorismus und insbesondere der Geiseln in der Hand der palästinensischen Terroristen gedacht. In seiner Konzeption ist das Museum deshalb einzigartig, denn es steht für ein Ereignis, das 1977 die gesamte bundesdeutsche Bevölkerung erfasste und internationale Ausstrahlung hatte.

Das Konzept der Dauerausstellung wird derzeit erarbeitet und durchläuft mehrere Stufen der inhaltlichen Prüfung, um einerseits den vielfältigen Anforderungen gerecht zu werden und andererseits den aktuellen Forschungsstand zur Zeitgeschichte einbinden zu können.

PROJEKTTRÄGER

Projektträger des Ausstellungsprojekts ist die gemeinnützige Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt mit Sitz in Friedrichshafen.

FÖRDERUNG

Das Vorhaben wird aus Mitteln der Bundesregierung gefördert. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) finanziert die Erstellung und Umsetzung des Ausstellungskonzepts einschließlich der erforderlichen Personalkosten sowie der nötigen Arbeiten am Flugzeug. Das Auswärtige Amt hat die Kosten des Rücktransports der „Landshut“ übernommen und wird für die Finanzierung des Baus einer Ausstellungshalle Sorge tragen.

Die Boeing 737-200C, getauft auf den Namen „Landshut“, nahm im Januar 1970 bei der Lufthansa ihren Dienst auf. Berühmt wurde dieses Flugzeug wegen der Entführung durch ein vierköpfiges palästinensisches Kommando im Oktober 1977. Nach der erfolgreichen Befreiung mit Hilfe der Spezialgruppe des Bundesgrenzschutzes – GSG 9 – in der Nacht vom 17. auf den 18. Oktober in Mogadischu (Somalia) nahm das Flugzeug wieder am internationalen Flugverkehr teil. 1985 wechselte das Flugzeug zu weiteren Fluggesellschaften, bis es 2008 in Brasilien stillgelegt wurde. Die äußere Hülle des Flugzeugs entspricht deshalb heute nicht mehr dem Zustand, den viele vor Augen haben, wenn sie sich die Bilder des Oktobers 1977 ins Gedächtnis rufen.

Am 23. September 2017 traf das Flugzeug in Friedrichshafen ein. Zuvor hatte ein Team der Lufthansa das Flugzeug fachgerecht in transportfähige Teile zerlegt. Im Rumpf einer Transportmaschine Antonov konnte die Boeing 737 die nun letzte Station in Friedrichshafen erreichen. Hier wartet die Maschine, die sich in einem hervorragenden Zustand befindet, sicher und fachgerecht eingelagert auf ihre Herrichtung für die geplante Dauerausstellung.

Ein Konzept zur angemessenen Präsentation der „Landshut“ als Symbol eine für die junge Bundesrepublik besonders prägende Zeit wird derzeit erarbeitet und berücksichtigt dabei auch kuratorische und konservatorische Standards zum Umgang mit authentischen Objekten.

Die „Landshut“ ist eine Boeing 737-200C (convertible) und kann dank einer seitlich angebrachten großen Ladeluke innerhalb kurzer Zeit von einer Passagier- zur Transportmaschine umgebaut werden. Den Erstflug absolvierte die von Walter Wollrab konzipierte Boeing 737-200C am 18. September 1968.

Die „Landshut“ trägt die Seriennummer 20254 und nahm am 13. Januar 1970 erstmals am Luftverkehr teil. Unter der Registriernummer D-ABCE beendete sie am 3. September 1985 ihren Dienst bei der Lufthansa.

Der Flugzeugkörper ist 30,48 m lang und hat eine Spannweite von 28,35 Metern. An der höchsten Stelle misst die Boeing 737-200 mit der Heckflosse 11,28 Meter. In der Kabine können bei einer Breite von 3,53 Metern 8 Sitze in der Business Class und 95 Sitzen in der Economy Class untergebracht werden.

Die Maschine erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 830 km/h. Die Triebwerke JT8 D-9 bringen eine Leistung von 14500 Schub in pounds.

Am 13. Oktober 1977 wurde die Lufthansa-Maschine „Landshut“ von einem Kommando der palästinensischen Befreiungsfront während des Flugs von Palma de Mallorca nach Frankfurt entführt. Mit dieser Aktion sollte der schon seit 5. September andauernden Entführung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyers mehr Nachdruck verliehen werden. Die Eskalation im Terrorjahr 1977 hatte damit eine neue Stufe erreicht, indem auch Reisende Opfer des Terrorismus werden konnten.

Nach mehreren Zwischenstationen und dem Verstreichen des Ultimatums landete das Flugzeug in den frühen Morgenstunden des 17. Oktobers in Mogadischu (Somalia). Wieder wurde um die Freilassung von 9 Terroristen der Roten Armee Fraktion und zwei weiterer in der Türkei inhaftierten Palästinenser verhandelt. Zugleich versuchte die Bundesregierung sich auf diplomatischem Weg eine Strategie zum Umgang mit den Terroristen abzustimmen und die Geiseln zu befreien. Währenddessen reiste Staatsminister Hans-Jürgen Wischnewski der „Landshut“ hinterher und verhandelte mit den Regierungen in Dubai, Jemen und Somalia. Auch ein Kommando der Spezialeinheit des Bundesgrenzschutzes reiste nach Mogadischu und bereitete mit somalischen Soldaten die Erstürmung der „Landshut“ vor. Kurz nach Mitternacht am 18. Oktober gelang die Befreiung der Geiseln binnen weniger Minuten. Drei der vier Entführer wurden dabei getötet, eine Entführerin überlebte schwer verletzt.

Die befreiten Geiseln erreichten am 18. Oktober nachmittags den Flughafen Frankfurt. Mit einer kleinen Feier hieß man sie willkommen und gedachte zugleich des von den Terroristen in Aden erschossenen Flugkapitäns Jürgen Schumann.

Das Dornier Museum Friedrichshafen ist eines der bedeutenden Luft- und Raumfahrtmuseen. In Friedrichshafen, am Ursprung der deutschen Luftfahrt gelegen, in direkter Nachbarschaft zum Bodensee-Airport, macht es 100 Jahre spannende Luft- und Raumfahrtgeschichte erlebbar. Die einem Flugzeughangar nachempfundene Architektur beherbergt auf 6.000 qm rund 400 Ausstellungsstücke, darunter zahlreiche Flugzeuge, Exponate aus der Luft- und Raumfahrt sowie Nachbauten im Originalmaßstab.

Nach dem Abschluss der ersten Projektphase im zweiten Halbjahr 2017 (Demontage des Flugzeugs „Landshut“ und dessen Transport nach Friedrichshafen) ist mit der Erarbeitung einer Ausstellungskonzeption unter der Leitung von Jannik Pfister und Dr. Barbara Wagner die zweite Projektphase angebrochen. Derzeit bereitet das Team den Forschungsstand zu den Ereignissen von 1977 und ihrem historischen Kontext auf, recherchiert Quellen und mögliche Exponate. Gleichzeitig werden die inhaltlichen Schwerpunkte der geplanten Ausstellung erarbeitet. Der gesamte Prozess wird von einem mit renommierten Wissenschaftlern und Experten besetzten Beirat begleitet.

Die wissenschaftlich fundierte Ausstellungskonzeption bildet die Grundlage für die kommenden Projektphasen: Planung und Bau des neuen Museums, Ausstellungsgestaltung und museale Aufbereitung der „Landshut“. Die Boeing 737-200C ist bis dahin für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Aktuelles

Neuigkeiten aus dem "Landshut"-Projekt

Tag der offenen Tür im Dornier Museum

Freier Eintritt am 7. April mit vielfältigem Programm und Besichtigung der "Landshut"

Landshut-Talk: Und sie streiten immer noch

Dritter Landshut-Talk mit Baum, Ströbele, Müller und Kraushaar

Erste Exponate aus der „Landshut“ im Dornier Museum zu sehen

Friedrichshafen, 17. Oktober 2018– Am 18. Oktober jährt sich die Befreiung des 1977 von…

Objektgeschichten

Team

David Dornier
Direktor

+49 7541 487 36 11
dornier(at)die-landshut.de

Jannik Pfister
Wissenschaftlicher Projektleiter

+49 7541 487 36 54
pfister(at)die-landshut.de

Dr. Barbara Wagner
Kuratorische Projektleiterin       

+49 7541 487 36 17
wagner(at)die-landshut.de

Philipp Lindner
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

+49 7541 487 36 14
lindner(at)die-landshut.de

BEIRAT

Das „Landshut“-Projekt wird von einem wissenschaftlichen Beirat begleitet. Dieser berät das Projektteam bei der Erarbeitung und Umsetzung des Ausstellungskonzeptes.

Dem wissenschaftlichen Beirat gehören derzeit an:

 

Prof. Dr. Paula Lutum-Lenger, Direktorin, Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Stuttgart (Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats)
Prof. Dr. Johannes Hürter, Leiter Forschungsabteilung München, Institut für Zeitgeschichte (Stv. Vorsitzender des wissenschaftlichen Beirats)
Dr. Robert Kluge, Abteilung Luft- und Raumfahrt, Deutsches Museum München
Dr. Butz Peters, Journalist und Autor
Dr. Dietmar Preißler, Sammlungsdirektor der Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik, Bonn
Dr. Martin Rupps, Journalist und Autor
Prof. Dr. Petra Terhoeven, Professur für Europäische Kultur- und Zeitgeschichte, Georg-August-Universität Göttingen

Fragen

Häufig gestellte Fragen zum Projekt (FAQ)

Die Rückführung der „Landshut“ nach Deutschland hat für reges öffentliches Interesse gesorgt. Täglich erreichen uns Anfragen und Zuschriften rund um das „Landshut“-Projekt. Nachstehend werden die häufigsten Fragen zur „Landshut“, dem laufenden Projekt und der künftigen Ausstellung beantwortet.

Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, wenden Sie sich gerne an info(at)die-landshut.de.

In enger Anbindung an das Dornier Museum soll mit Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie des Auswärtigen Amtes, eine Ausstellung über die Ereignisse des Deutschen Herbstes 1977 entstehen.

Zu einem der zentralen Ereignisse dieser Zeit zählt die Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ durch palästinensische Terroristen. Die sich noch in der Konzeption befindliche Ausstellung soll über die politischen Hintergründe der Entführung informieren und die Ereignisse von 1977 in ihrem zeithistorischen Kontext darstellen. Hierfür wird die „Landshut“ hergerichtet und als Zeitzeugnis in die Ausstellungskonzeption eingebunden.

Anfang 2017 wurde die ehemalige und mittlerweile stillgelegte Lufthansa-Maschine „Landshut“ im brasilianischen Fortaleza entdeckt. Daraufhin setzte sich der damalige Außenminister Sigmar Gabriel dafür ein, die Boeing 737-200C nach Deutschland zurückzuführen. Mit Hilfe der Bundesregierung wurde die Maschine nach Friedrichshafen gebracht. In Projektträgerschaft der Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt, und mit Förderung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und des Auswärtigen Amtes, wird derzeit an der Konzeption einer Ausstellung rund um die Ereignisse des Deutschen Herbstes 1977 gearbeitet.

Die Ereignisse des Deutschen Herbstes 1977 haben die Geschichte der Bundesrepublik Deutschland maßgeblich geprägt. Zu einem der zentralen Ereignisse in dieser Periode zählt die Entführung der Lufthansa-Maschine „Landshut“ durch palästinensische Terroristen und ihre Befreiung durch die GSG 9. Ziel der „Landshut“-Ausstellung ist es, einer breiten Öffentlichkeit und gerade auch jüngeren Menschen eine angemessene Auseinandersetzung mit dem linken Terrorismus der Zeit und mit den Ereignissen des Deutschen Herbstes zu ermöglichen. Hierfür wird die „Landshut“ als Zeitzeugnis in die Ausstellungskonzeption eingebunden.

Derzeit erarbeitet das Projektteam eine wissenschaftlich fundierte Ausstellungskonzeption, die die Grundlage für die nächsten Schritte bildet: Planung und Bau des neuen Museums, Ausstellungsgestaltung und museale Aufbereitung der „Landshut“. Das Projektteam wird dabei von einem hochkarätig besetzten Beirat unterstützt, bestehend aus renommierten Wissenschaftlern und Experten. Jede einzelne Phase ist zeitaufwändig, weshalb der Termin zur Eröffnung der Ausstellung noch nicht feststeht.

Die Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt hat zusammen mit der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien die organisatorischen Rahmenbedingungen für das Ausstellungsprojekt geschaffen. Im Februar 2018 wurde ein wissenschaftlicher Beirat berufen, der im April desselben Jahres zum ersten Mal tagte. Gleichzeitig wurden die ersten Mitarbeiter für das Ausstellungsprojekt ausgewählt, die im Spätsommer 2018 ihre Arbeit aufnahmen. Sie erarbeiten derzeit eine wissenschaftlich fundierte Ausstellungskonzeption, die die Grundlage für die nächsten Schritte bildet: Planung und Bau des neuen Museums, Ausstellungsgestaltung und museale Aufbereitung der „Landshut“. Jede einzelne Phase ist zeitaufwändig, weshalb der Termin zur Eröffnung der Ausstellung noch nicht feststeht. Da die meisten Arbeitsschritte für die Öffentlichkeit nicht sichtbar sind, geben die „Landshut“-Webseite und eine Vitrine im Foyer des Dornier Museums fortlaufend Einblicke in die Arbeit des Projekts.

Der wissenschaftliche Beirat berät das Ausstellungsteam bei der Erarbeitung und Umsetzung einer wissenschaftlich fundierten Ausstellungskonzeption rund um die „Landshut“. Er setzt sich aus einer Reihe führender Expertinnen und Experten der Zeitgeschichte, des Museumswesens und der Publizistik zusammen und dient der wissenschaftlichen Qualitätssicherung.

Das Vorhaben wird aus Mitteln der Bundesregierung gefördert. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien finanziert die Erstellung und Umsetzung des Ausstellungskonzepts einschließlich der erforderlichen Personalkosten sowie der nötigen Arbeiten am Flugzeug. Das Auswärtige Amt hat die Kosten des Rücktransports der „Landshut“ übernommen und wird die Finanzierung des Baus einer Ausstellungshalle übernehmen. Die Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt stellt das Grundstück für die Errichtung des künftigen „Landshut“-Hangars zur Verfügung. Darüber hinaus bringt sich das Dornier Museum mit seinem Knowhow und seiner Expertise ein und bemüht sich um weitere Unterstützung für das lokal, regional und national bedeutende Ausstellungsprojekt.

Die Konzeption und Umsetzung der "Landshut"-Ausstellung ist ein umfangreiches Projekt von nationaler Bedeutung. Gerne können auch Sie einen Betrag zur Realisierung der Ausstellung leisten. Ihre einmalige oder regelmäßige Spende ist selbstverständlich steuerlich absetzbar. Die entsprechende Bankverbindung finden Sie am Ende der Seite.

Fragen Sie unsere Experten

Sie haben Sachfragen zur Geschichte der „Landshut“, ihrer Entführung und Befreiung oder zum zeitgeschichtlichen Kontext? Fragen Sie unser Ausstellungsteam!

Antworten auf Ihre Fragen

Die „Landshut“ wurde 1977 auf ihrem Rückweg von Palma de Mallorca nach Frankfurt am Main von palästinensischen Terroristen der PFLP-EO entführt. Erklärtes Ziel der Entführer an Bord war es, in Deutschland einsitzende Mitglieder der RAF sowie weitere, in der Türkei inhaftierte Palästinenser freizupressen. Der Lufthansa-Flug wurde gezielt ausgewählt: eine deutsche Urlaubsmaschine sollte möglichst viele deutsche Geiseln garantieren, wodurch die deutsche Bundesregierung zum Handeln gezwungen werden sollte, um so maximalen Druck auf die Bundesregierung ausüben zu können. Die PFLP-EO unter Wadi Haddad hatte die Entführung in Abstimmung mit Mitgliedern der RAF bei einem Treffen in Bagdad geplant, um die RAF dabei zu unterstützen, während der aus Sicht der Terroristen bis dahin erfolglosen Entführung Hanns Martin Schleyers zusätzlichen Druck auf die Bundesregierung aufzubauen.

Schon zuvor hatte es Flugzeugentführungen gegeben, auch solche, die sich über mehrere Tage erstreckten: zum Beispiel die Entführung der Air-France-Maschine auf der Route von Tel Aviv nach Paris im Juli 1976, die nach sieben Tagen in Entebbe (Uganda) beendet wurde. Doch erstmals änderten die Entführer mehrmals den Standort. Die „Landshut“ startete und landete zwischen 13. und 18. Oktober insgesamt sechs Mal – ohne die üblichen technischen Überprüfungen. Die 87 Passagiere und Besatzungsmitglieder durften das Flugzeug nicht verlassen. Tagelang wurden sie mit Sprengungen und Erschießungen bedroht. Erstmals kam auch das Sonderkommando des Grenzschutzes (GSG 9) zum Einsatz, um die Geiseln zu befreien. Auch das nationale wie internationale Medieninteresse an der Entführung war sehr groß. Nach der geglückten Befreiung in Mogadischu war die Freude national wie international groß, in ihrer Folge wurde aber auch Hanns Martin Schleyer von der RAF ermordet, und die Führungsriege der RAF in Stuttgart-Stammheim beging Selbstmord.


Gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien Logo BKM

Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt
"Landshut"-Ausstellungsprojekt
Claude-Dornier-Platz 1
88046 Friedrichshafen

info(at)die-landshut.de

KONTO FÜR SPENDEN (steuerlich absetzbar)
Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt
Stichwort: LANDSHUT
Commerzbank Konstanz
IBAN DE87 6904 0045 0276 6780 00
BIC COBADEFFXXX

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